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Klinik für Angststörungen

 

Angststörungen gehören neben den depressiven Störungen und den Abhängigkeitserkrankungen zu den häufigsten psychischen Störungen und sind für die Betroffenen mit einer hohen Beeinträchtigung verbunden. Während Ängste normalerweise vor Gefahren warnen und damit vor schlimmen Folgen schützen können, haben sie bei einer Angststörung diese Funktion verloren. Sie treten ohne reale Gefahr oder Bedrohung auf und sind damit selbst zu einem Problem geworden.

 

Während Angststörungen unbehandelt häufig chronifizieren und sich mit der Zeit auch noch ausweiten können, handelt es sich um eine Störungsgruppe die sehr gut behandelbar ist. In der Parkklinik Wiesbaden Schlangenbad stehen hierzu spezifische psychotherapeutische Angebote zur Verfügung. Wo notwendig und sinnvoll können diese durch medizinische Untersuchungen und pharmakologische Behandlungen ergänzt werden.

Ein umfassendes Therapieangebot

 

Unser Therapieansatz zeichnet sich gerade in der Behandlung von Angststörungen durch ein differenziertes Vorgehen auf mehreren Ebenen aus. Dies schließt neben der psychiatrischen auch eine ausführliche körperliche Diagnostik durch unsere Fachärzte mit ein.

 

Wenn es Ihrem Wunsch entspricht, stimmen wir Ihre ambulante und stationäre Behandlung möglichst eng mit der zuweisenden Praxis ab. Auf diese Weise können wir die Erkenntnisse der bisherigen Behandlung optimal nutzen und stationär ergänzen. Zusammen mit Ihnen und, wenn Sie dies wünschen, den zuweisenden KollegInnen erstellen wir einen auf Sie abgestimmten Behandlungsplan, der folgende mögliche Therapiemaßnahmen miteinander kombiniert:

 

 

  • Fachtherapien
    • Kunsttherapie
    • Musiktherapie
    • Körperpsychotherapie
    • Ergotherapie
    • Tiergestützte Therapie

Lassen Sie sich jetzt umgehend beraten und fordern Sie weiteres Informationsmaterial an!

 


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Typisierung der Angststörung

Angststörungen können anhand des Vorhandenseins einer auslösenden Situation und der Dauer der Angstreaktion unterschieden werden:

Klarer Auslöser: Phobie

 

Angststörungen, die sich auf ein klar definierbares Objekt oder eine Situation beziehen, werden als Phobie bezeichnet.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ohne Auslöser und anfallsartig auftretend: Panikstörung

 

Panikstörungen sind durch anfallsartig auftretende Angstzustände gekennzeichnet, die abrupt beginnen und innerhalb von kurzer Zeit sehr stark ansteigen. Diese Form der Angststörung ist mit starken Körperreaktionen, wie Herzrasen, Schweißausbruch, Atembeschwerden und psychischen Symptomen, wie Schwindel oder der Angst die Kontrolle zu verlieren oder zu sterben verbunden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ohne Auslöser und über lange Zeit anhaltend: Generalisierte Angststörung

 

Generalisierte Angststörungen sind durch ein starkes und anhaltendes Gefühl von Angst und Sorge bezüglich alltäglicher Probleme oder Ereignisse gekennzeichnet. Sie gehen mit starken Körperreaktionen wie Herzrasen, Schweißausbruch, Zittern, Mundtrockenheit, anderen körperlichen und psychischen Symptomen und häufig mit einer starken Anspannung einher.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.