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Mit dem Online Depressionstest in nur wenigen Schritten zum Ergebnis

LEIDEN SIE AN EINER DEPRESSION?

Setzen Sie in unserem Online Depressionstest einfach entsprechend der zutreffenden Antwortmöglichkeit für die beschriebenen Symptome den Punkt neben „Ja“ oder „Nein“. Ihre Auswertung am Ende des Tests können Sie für sich oder Ihre behandelnde Praxis ausdrucken.

Je nach Resultat lassen sich in einem zweiten Testteil mögliche geeignete Behandlungsformen finden.


Die folgenden Fragen beziehen sich auf die letzten 2 Wochen:

AUSWERTUNG SELBSTTEST DEPRESSION (1/2)

www.parkklinik-schlangenbad.de/selbsttest-depression

TEIL 1 WELCHE SYMPTOME HABEN SIE AN SICH WAHRGENOMMEN?

Sie haben angegeben in den letzten 2 Wochen unter folgenden Symptomen zu leiden:

AUSWERTUNG SELBSTTEST DEPRESSION (2/2)

www.parkklinik-schlangenbad.de/selbsttest-depression

TEIL 2 WELCHE BEHANDLUNGSFORMEN SIND FÜR SIE EMPFEHLENSWERT?

Bei einer leichten Depression ist laut aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), der Bundesärztekammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften eine ärztliche oder psychologische Begleitung notwendig. Sollte die Erkrankung noch nicht lange andauern und zum ersten Mal aufgetreten sein, kann es allerdings in vielen Fällen ausreichen, grundlegende Informationen über die Depression und den Umgang mit den Symptomen zu vermitteln und evtl bestehende situative Belastungen anzusprechen. Wichtig ist es aber, dass der Rückgang der Symptomatik professionell überwacht wird. Ein unvollständiges Abklingen stellt einen Risikofaktor für insgesamt ungünstige Krankheitsverläufe dar. Das heißt, sollten sich die Symptome nicht innerhalb von zwei Wochen vollständig zurückgebildet haben oder sollte es bereits zu Beginn Hinweise geben, die ein Abklingen ohne Intervention unwahrscheinlich machen, sollte eine spezifische Behandlung eingeleitet werden. Bei leichter Depression sollte eine psychotherapeutische Behandlung angeboten werden, da hier weniger Nebenwirkungen zu erwarten sind, als bei der Behandlung mit einem Antidepressivum. Wenn gewünscht kann aber auch eine Behandlung mit einem Antidepressivum erfolgen.

Zudem gibt es bei Ihnen Hinweise auf das Vorliegen folgender Indikatoren:

Darüber hinaus gibt es bei Ihnen
KEINE EINDEUTIGEN HINWEISE AUF DAS VORLIEGEN VON INDIKATIONEN FÜR EINE STATIONÄRE BEHANDLUNG.

Laut aktueller Leitlinie stellen diese Faktoren in der Regel
EINE INDIKATION FÜR EINE STATIONÄRE BEHANDLUNG DAR.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Psychologischen Psychotherapeuten über die Notwendigkeit einer stationären Behandlung. Als Hilfestellung können Sie diesen Ausdruck verwenden, Ihre Daten werden nicht gespeichert.

Bei einer mittelgradigen depressiven Episode sehen die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), der Bundesärztekammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften eine spezifische Behandlung durch einen Arzt oder Psychologischen Psychotherapeuten vor. Psychotherapie und die medikamentöse Behandlung mit einem Antidepressivum sind als gleichwertig anzusehen. Welches Verfahren besser zu Ihnen passt, sollten Sie mit Ihrem Behandler besprechen.

Zudem gibt es bei Ihnen Hinweise auf folgende, die Behandlung beeinflussende, Faktoren:

Darüber hinaus gibt es bei Ihnen
KEINE EINDEUTIGEN HINWEISE AUF DAS VORLIEGEN VON INDIKATIONEN FÜR EINE STATIONÄRE BEHANDLUNG.

Laut aktueller Leitlinie stellen diese Faktoren in der Regel
EINE INDIKATION FÜR EINE STATIONÄRE BEHANDLUNG DAR.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Psychologischen Psychotherapeuten über die Notwendigkeit einer stationären Behandlung. Als Hilfestellung können Sie diesen Ausdruck verwenden, Ihre Daten werden nicht gespeichert.

Bei einer schweren depressiven Episode sehen die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), der Bundesärztekammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften eine kombinierte Behandlung mittels Medikamenten (Antidepressiva) und Psychotherapie vor. Eine schwere depressive Episode muss häufig stationär behandelt werden.

Zudem gibt es bei Ihnen Hinweise auf folgende, die Behandlung beeinflussende, Faktoren:

Laut aktueller Leitlinie stellen diese Faktoren in der Regel
EINE INDIKATION FÜR EINE STATIONÄRE BEHANDLUNG DAR.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Psychologischen Psychotherapeuten über die Notwendigkeit einer stationären Behandlung. Als Hilfestellung können Sie diesen Ausdruck verwenden, Ihre Daten werden nicht gespeichert.

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Für Rückfragen sind wir immer erreichbar.

Akut-Telefon: 0800 7237024040

Sie haben Fragen zu Ihrem Testergebnis oder möchten die Auswertung mit einem Facharzt besprechen? Gern können Sie das nebenstehende Kontaktformular benutzen, wir kommen umgehend auf Sie zurück. In dringenden Fällen erreichen Sie uns auch über herkömmliche Kontaktmöglichkeiten:

 

Parkklinik Wiesbaden Schlangenbad
Rheingauer Straße 47
65388 Schlangenbad
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Der bisherige Oberarzt am Universitätsklinikum Freiburg und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist ein Spezialist in der Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Zwangserkrankungen. Er ist ausgebildeter kognitiver Verhaltenstherapeut mit breiter Erfahrung in der sogenannten dritten Welle der Verhaltenstherapie (ACT, CBASP, IPT) und in der Behandlung von Traumafolgestörungen (EMDR).

Dr. med. Tobias Freyer

Ärztlicher Direktor

Der Psychologische Psychotherapeut und Supervisor für Verhaltenstherapie war zuletzt in leitender Funktion an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg tätig. Sein Spezialgebiet ist die Behandlung von depressiven und stressbedingten Störungen.

Dr. phil. Lars Hölzel

Leitender Psychologe und Wissenschaftlicher Leiter, Supervisor für Verhaltenstherapie